Ich liebe Dich abgöttig. Du bist alles wonach ich mein ganzes Leben gesucht und mich gesehnt habe. Ich weiß das ich Dich brauche.
Ich möchte Dich nicht.
Du bist mit Gewissheit wundervoll, zauberhaft, wertvoll und fantastisch. So wie Du bist. Perfekt.
Ertränken werde ich Dich mit meiner Liebe. So unglaublich bedingungslos. Sie brennt und schmerzt. Jede Sekunde, jeden Funken Energie, jedes Hemd gebe ich Dir. Du bist alles für mich.
Ich möchte Dich nicht.
Du verdienst nur das Beste und Größte auf der Welt. Jeden Gedanken. Jedes Opfer. Mein Leben. Alles gehört Dir. Und ich gebe es Dir. Gern und Jederzeit.
Ich möchte Dich nicht.
Ich möchte mit Dir gemeinsam die Welt bunter gestalten. Dir Weitblick schenken. Menschenliebe zeigen. Gefühle leben und lieben. Unsichtbares sichtbar werden lassen. Schmerzen zeigen die durch Schubladen entstehen. So viel Hoffnung und Forderung steck ich in Dich, welche Du nie erfüllen kannst.
Es ist gut für Dich, dass ich Dich nicht möchte.
Egoismus mit dem Wunsch nach Heilung.
Nach Heilung von Wunden für die Du nichts kannst. Ich möchte es nicht und werde sie dennoch weitergeben. Gelebte Traumata.
Es ist gut für Dich, dass ich Dich nicht möchte.
Ich wäre gern Dein Papa.
So kann ich Dir meine Liebe vollends schenken und es gäbe auch Raum und Zeit für mich zum atmen.
So kann ich nichts falsch machen, muss nicht funktionieren. In einem System in dem ich als Frau nie funktionieren kann.
Ich liebe Dich abgöttisch.
Jeder Gedanke an Dich erfüllt mich mit Feuer, Zuversicht und großzügiger Liebe.
Liebe die schmerzt. In der ich mich vergesse.
Ich möchte Dich nicht.
It takes a village to raise a child